Ein faszinierendes Buch, dass aber etwas Geduld erfordert. Die Geschichte kommt nur sehr langsam in Schwung, ist teilweise etwas verwirrend und findet am Ende ein furioses Ende.
Darin wird die Geschichte von Jan erzählt, der als junger Mann in der Toilette eines Kinos zusammenbricht und einen Herzinfakt erleidet. Aber nicht nur er ist Opfer dieser schrecklichen Anfälle, denn schon viele andere Leute erlitten im Umkreis des Kinos solche Anfälle, der Grund bleibt aber unentdeckt. Anfangs dachte Jan einfach, dass er Glück hatte, denn der arme Kerl, der neben ihm auf der Toilette das gleiche Schicksal teilte, ist gestorben. Aber Jan hatte nicht das Gefühl, dass er wirklich eine Herzattacke hatte. Für ihn war es eher ein Gefühl von Pain und Schmerz, ein Gefühl des ausgesaugtwerdens und des Todes. Aber nicht nur das war es, was ihn glauben lies er hätte ein Problem.
Er sah Schatten, dunkle Gestalten, fürs freie Auge nicht sichtbar aber trotzdem vorhanden. Sie folgten ihm und einer machte ihn stuzig. Verloren in seinen Gedanken, festgehalten von unsichtbaren Ketten, die ihn aufzuhalten versuchen. Die Frage ist nur... Wer sind diese dunklen Schatten und warum hat er immer das Gefühl beobachtet zu werden?
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Die Geschichte um Jan und die Vampirin Vera kommt erst langsam ins Laufen... Wichtig ist, dass man sich darauf einlassen muss, denn von nichts kommt leider auch nichts. Man kann viele Parallelen zu anderen Vampirgeschichten erkennen, aber mir fehlt die Komplexität der Geschichte.